Recht selten, aber durchaus seit über 20 Jahren regelmäßig beschalle ich meine Mitmenschen.
Das einzige Instrument, das ich wirklich gut spielen kann, steht mir leider seit vielen Jahren nicht zur Verfügung. Ein Keyboard oder anderer elektronischer Firlefanz kann die Dynamik (touch sensitivity) eines Hammerklavieres nicht ersetzen. Die Freude am gepflegten Klang geht verloren. Seit mich die umliegenden Kirchengemeinden rausgeschmissen haben, trete ich musikalisch auf der Stelle.
Eigentlich wollte ich nur meine selbstgebauten Verstärker ausprobieren. Aber irgendwie ermöglicht eine Klampfe doch eine enorme Vielfalt, um Stimmungen auszudrücken. Deshalb setze ich mich nach wie vor mit akustischen und elektrischen Gitarren aufs Sofa und greife in die Saiten.